Parodontologie
Parodontose ist eine Zahnerkrankung bei welcher sich Knochengewebe abbaut.
Die Ursache des Knochenschwundes besteht zum Einen in bakteriologischen Vorgängen, zum Großteil aber auch in
Fehlbelastungen.
Das Resultat sind Zahnbeweglichkeit (Seit- Schubbewegung) in der Funktion.

Die Therapie besteht auch in der Ausschaltung der Fehlbelastung und der axialen Kau-Kraft-Einleitung in den Knochen.
Im Falle von zu wenig Knochen kann dieser aufgebaut werden durch:
- künstliches Knochenmaterial in Verbindung mit Eigenblut und PRP (körpereigene Knochen-
Wachstumsfaktoren)
- eigenen Knochen; hier gibt es verschiedene Entnahmestellen, z.B. eigener Knochen, der bei
der Operation eines neuen Hüftgelenks anfällt.
Hier arbeiten wir mit diesen Operateuren eng zusammen.
Schließlich ist der eigene Knochen der "Goldstandart" im Knochenaufbau.
Mehr Information finden Sie unter "Fall-Beispiele"